Mehr Frauen in Führungspositionen - so geht´s!
Gemeinsam mit der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld (WEGE mbH) möchten wir Sie sehr herzlich zu unserer Veranstaltung "Mehr Frauen in Führungspositionen - so geht´s!" am 30. September 2010 einladen und mit Ihnen über unternehmerische und persönliche Perspektiven, Strategien und konkrete Handlungsansätze diskutieren. Die Teilnahmegebühr beträgt 35 €.
BIOTECHNICA 2010
Die BIOTECHNICA ist der europäische Branchentreff Nr.1 für Biotechnologie und Life Sciences. Hier finden Unternehmen neue Kunden und Geschäftspartner für ihre Produkte und Lösungen, Ideen finden Investoren und neueste Erkenntnisse ein interessiertes Fachpublikum.
5th World Congress on Preventive and Regenerative Medicine
Im Rahmen der BIOTECHNICA 2010 findet vom 5.-7. Oktober der 5th World Congress on Preventive and Regenerative Medicine in Hannover statt. Neben Stammzelltherapien wirde es auch klinische Testohasen, Medikamentzulassungen, Anti-Aging Medizin und viele weitere Themen gehen.
Microbes and Industrial Biotechnology 2010
Fachtagung zur industriellen Biotechnologie mit besonderem Fokus auf auf Produktionsstrategien für Chemikalien, Biokraftstoffe und sekundärmetaboliten.
Bio-OWL hat für Sie die Übersicht aller aktuelen BMBF-Ausschreibungen aktualisiert.
Laufende Ausschreibungen finden SIe unter folgendem Link: zur Übersict aktueller BMBF- Ausschreibungen
Gemeinsam mit der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld (WEGE mbH) möchten wir Sie sehr herzlich zu unserer Veranstaltung "Mehr Frauen in Führungspositionen - so geht´s!" am 30. September 2010 einladen und mit Ihnen über unternehmerische und persönliche Perspektiven, Strategien und konkrete Handlungsansätze diskutieren.
Ob als Fach- oder Führungskräfte - Unternehmen sollten Frauen als wirtschaftlichen Erfolgsfaktor wahrnehmen, denn es geht gerade jetzt darum, die ökonomischen, innovativen und kreativen Potenziale aller MitarbeiterInnen noch besser auszuschöpfen. Ein proaktives Handeln für mehr weiblichen Nachwuchs ermöglicht nicht nur kompetenten Frauen angemessene Karriereschritte, sondern auch dem Unternehmen Wettbewerbsfähigkeit und eine erfolgreiche Selbstpositionierung am Markt.
Das Programm richtet sich an UnternehmensvertreterInnen, Personalverantwortliche, Frauen in Führungsfunktionen und Frauen mit Interesse an Leitungs- und Führungsaufgaben. Die Teilnahmegebühr beträgt 35 €.
zum Anmeldebogen und Flyer (140 kb)
Wir möchten Sie auf zwei BMBF-Förderprogramme mit den Titeln "Molekulare Diagnostik" und "Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis" hinweisen. Die Bewerbungsfrist endet am 07. und 11. Oktober 2010. Weitere Informationen zu den Förderprogrammen erhalten Sie auf den BMBF-Seiten oder folgen Sie direkt den Links:
- Molekulare Diagnostik
- Therapieverfahren auf molekularer und zellulärer Basis
Erstmalig nehmen Studenten der Universität Bielefeld als einziges nordrhein-westfälisches Team am internationalen Wettbewerb der Synthetischen Biologie iGEM (international Genetically Engineered Machine Competition) am Massachusetts Institute of Technology in Boston teil. Mit einem genetisch veränderten Rezeptor wollen sie Bakterien zum Leuchten bringen, wenn das Essen zu scharf ist.
Das Team aus Bielefeld entwickelt ein bakterielles Sensorsystem für scharfe Speisen. Mit Hilfe eines Rezeptors können Bakterien Stoffe aus ihrer Umgebung erkennen und die Signale ins Zellinnere weiterleiten. Als Ausgangssystem dient ein bakterieller Rezeptor für pflanzliche Lockstoffe. Dieser wird mit Hilfe einer gerichteten Evolution auf Capsaicin trainiert. Capsaicin ist für den Schärfegrad im Essen verantwortlich und kommt in der Natur in Pfeffer, Paprika oder Chilischoten vor. Die veränderten Bakterien beginnen in Abhängigkeit vom Schärfegrad entsprechend stark zu leuchten. Auf diese Weise lässt sich direkt ablesen ob das Essen zu scharf ist.
Mit diesem System könnte nicht nur Capsaicin "aufgespürt" werden. Auch die Detektion anderer, chemisch verwandter Stoffe wie zum Beispiel Umweltgifte oder die neuronalen Nachrichtenmoleküle (Neurotransmitter) Dopamin und Adrenalin sowie ihre nahen Verwandten erscheint möglich. Am Ende ist ein breites Spektrum an nachweisbaren Stoffen denkbar, um zur Lösung von Problemen in der Medizin, bei Allergien oder der Umwelttechnik führen.
zur Pressemitteilung der Universität Bielefeld
gemeinsam mit BIO.NRW läd Sie BioRiver ein, sich am 14. Juli ab 10:30 Uhr im Life Science Center Düsseldorf über die kommenden Calls im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU in den Themenfeldern Health und Knowledge Based Bio-Economy zu informieren und beraten zu lassen.
Voraussichtlich Ende Juli 2010 werden die neuen Förderschwerpunkte des 7. Forschungsrahmenprogramms unter anderem für die Themen "Health" und "Knowledge Based Bio-Economy" (KBBE) veröffentlicht. Für das Jahr 2011 wurden die Rahmenbedingungen der Projektförderung der Europäischen Kommission so gestaltet, dass insbesondere die Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen an den einzelnen Projekten unterstützt wird.
BIO.NRW, Cluster Biotechnologie Nordrhein Westfalen sieht gerade in den oben genannten Förderschwerpunkten der kommenden Arbeitsprogramme für die Biotechnologie eine sehr gute Möglichkeit, weitere Fördermittel zu gewinnen. Aus diesem Grund möchten wir Sie schon vor der Veröffentlichung der neuen Arbeitsprogramme über deren voraussichtliche Inhalte informieren.
Biotechnological processes are of increasing significance for industrial production, a trend that will likely take up more momentum in the light of decreasing oil availability. Production processes in Industrial Biotechnology make use of recent advances in microbial research. Microbial strains for the production of e.g. fine chemicals, biofuels, secondary metabolites and proteins can now be developed by a rational design strategy. Such a strategy relies on the characterization and optimization of the microbial production host based on omics technologies, systems biology or synthetic biology approaches. Microbial Biotechnology will play an important role on our way towards sustainable use and production of renewable bio-ressources.
zur InternetseiteDas Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld erhält im Rahmen des Förderprogramms "Genomik-Transfer" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Fördermittel in Höhe von knapp drei Millionen Euro. Diese Zuwendung soll in den nächsten drei Jahren sowohl die Personalstruktur verbessern als auch die Rechneranlage wesentlich erweitern. Die neuen Forschungsprojekte entstammen den Bereichen Medizin, Landwirtschaft und Industrie und bauen auf das am CeBiTec vorhandene Wissen zur mikrobiellen Genomforschung auf. "Mit dieser Zuwendung kann das CeBiTec seine internationale Stellung auf dem Gebiet der mikrobiellen Genomforschung ausbauen, insbe-sondere aber die Analyse der anfallenden großen Datenmengen wesentlich verbessern", erläutert Professor Dr. Alfred Pühler, Sprecher des CeBiTec Vorstandes.
vollständige Pressemitteilung lesenVom Arbeitsvertrag zur Einarbeitung, Umgang mit Chef und Kollegen, erfolgreiche Feedbackgespräche sowie erste wirtschaftliche Entscheidungen sind Themen die nicht nur Naturwissenschaftler kurz vor dem Abschluss der Uni interessieren. Aus diesem Grund vermittelt die A.S.I. Wirtschaftberatung am Dienstag dem 11.5. von 18:00 bis 20:00 Uhr einen Überblick über das Thema: "Die ersten 100 Tage im Job". Der Vortrag findet an der Universität Bielefeld im Hörsaal 2 statt. Die Teilnahme erfolgt ohne vorherige Anmeldung und ist kostenfrei.
Im Rahmen der PerMediCon (Fachtagung zur Personalisierten Medizin vom 15.-16- Juni in Köln) wird der "BioCologne Innovation Award 2010" verliehen. Dabei werden Poster, von Nachwuchswissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen, mit den Ergebnissen ihrer Arbeit im Themenkomplex der "Personalisierten Medizin" ausgestellt und von einer Fachjury prämiert.
weitere InformationenDas Innovationsministerium stellt 25 Millionen Euro für Biotechnologie-Projekte zur Verfügung, die an neuen Diagnosemethoden, besserer Vorsorge und wirksamen Therapien forschen. Im Wettbewerb "Bio.NRW" hat die Jury neun Projektverbünde und Partner aus Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen für die Förderung empfohlen. Die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben an der Schnittstelle von Biotechnologie und molekularer Medizin sollen dazu beitragen, dass Nordrhein-Westfalen seine internationale Bedeutung in diesem Bereich weiter ausbaut.
Die neun Gewinner der zweiten Runde des Wettbewerbs "Bio.NRW":
| Konsortialführer | Projekttitel |
| Universitätsklinikum Essen | PROFILE-Konsortium Ruhrgebiet - Prädiktive Biomarker und Drug Targets für das individualisierte Management von Lebererkrankungen |
| Ruhr-Universität Bochum | molFDAD - Entwicklung neuer Biomarkertests zur Unterstützung der molekularen Frühdiagnostik der Alzheimerdemenz |
| Universität zu Köln - Medizinische Fakultät | Geweberegeneration: vom Modellorganismus zur Therapie |
| Miltenyi Biotec GmbH, Bergisch Gladbach |
NZT.NRW - Netzwerk Zelluläre TumorTherapie NRW |
| Gesellschaft zur Förde-rung der Analytischen Wissenschaften e.V., Dortmund | Arteriosklerose und ihre Folgeerkrankungen: Von der Genomik über eine verbesserte Risikoprädiktion zur individualisierten Prävention und Therapie |
| Ruhr-Universität Bochum | InA aus NRW - Innovative Antibiotika aus NRW |
| Lead Discovery Center GmbH, Dortmund | NRW Drug Discovery Engine (DDE) based on natural products |
| Life & Brain GmbH, Bonn | StemCellFactory - Automatisierte Herstellung, Expansion und Differenzierung von induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS Zellen) |
| Universität Bielefeld | ProCell - Innovative Plattformtechnologien für die integrierte Prozessentwicklung mit Zellkulturen |
Die Hoffnung auf die baldige Realisierung eines Bioinnovationszentrums in Bielefeld mit Hilfe von Strukturmitteln des Landes NRW hat sich vorerst nicht erfüllt. Ein entsprechender Antrag auf Förderung, der durch die Bielefelder Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft (WEGE) beim Land eingereicht wurde und der mit großer Unterstützung unserer Mitglieder entstanden ist, wurde abgelehnt. Eine große Chance, die Potenziale der Biotechnologie für die Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region zu nutzen, ist damit zunächst vertan. Die Akteure wollen aber weiterhin gemeinsam versuchen, das Projekt auf anderen Wegen zu realisieren.
Die vollständige Pressemitteilung der WEGE mbH vom 18. März 2010 finden Sie zum Download
Das 5. CeBiTec Symposium mit dem Titel "New Frontiers in Microbial Genome Research" wird vom 03. bis 05. Mai 2010 am Zentrum fuer Interdisziplinaere Forschung (ZiF) der Universitaet Bielefeld abgehalten. Neben Vorträgen zu den Next-Generation Sequenziermethoden werden auch Ergebnisse von Sequenzierprojekte aus Bielefeld vorgestellt. Weiter Schwepunkthemen sind:
Der Blick auf die Anwendungsfelder der Lebenswissenschaften verdeutlicht eine zentrale Herausforderung: Zwischen Produktidee und Nutzung liegt in der Regel ein langer, steiniger und aufwendiger Weg. Welche innovativen Ansätze können diesen Prozess beschleunigen?
Sind in den vorhandenen Wertschöpfungsketten weitere Marktluücken zu finden? Die translationale Forschung eröffnet einen konzeptionellen Ansatz, grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse weiterzuentwickeln, um sie für den Menschen schneller und effizienter nutzbar zu machen.
Mit unserer Veranstaltungsreihe laden wir Sie ein, sich uüber eine effi ziente Verknuüpfung der Forschung hin zur Anwendung zu informieren und gemeinsam zu diskutieren, wie Handlungshemmnisse beseitigt werden können. Innerhalb der 3. Veranstaltung unserer Reihe möchten wir uns dem Themenfeld der lebenswissenschaftlichen Wirkstoffforschung in den Anwendungsbereichen Geschmacksstoffe und Nahrungsmittel nähern.
Flyerdownload (1,7mb)Programm herunterladen (0,6MB)
Die Anmeldung zu den Deutschen Biotechnologietagen am 21. und 22. April 2010 in Berlin ist ab sofort unter folgendet Homepage möglich: biotechnologietage-2010.de/. Über weitere Neuigkeiten werden wir SIe in den kommenden Wochen informieren.
Auch in diesem Jahr ist das BIOTECHNICUM wieder unterwegs und tourt durch NRW. Das mobile Schülerlabor bietet viel zum Entdecken und Erforschen. Genau das richtige um sich über die moderne Biotechnologie zu informieren und Einblicke zu erhalten. Am 11. und 12. März ist BIOTECHNICUM dann auch in OWL und macht in Beverungen halt.
Alle weiteren Termine
vom 15. bis zum 17. März 2010 veranstaltet die von der Unternehmerin Johanna Quandt gegründete Stiftung Charité den dritten Charité Entrepreneurship Summit für unternehmerisch interessierte Forscher und Kliniker, Wissenschaftsmanager, Gründungs- und Technologietransferexperten sowie für Investoren aus allen Bereichen (VCs, Business Angels, Business Developer aus der Wirtschaft). Die Teilnahme ist für alle Mitarbeiter von Universitäten, Start-up Unternehmen sowie von Technologieparks, Inkubatoren, etc. kostenlos.
Die Anbindung des 3. Biowerkstoff-Kongresses an die HANNOVER MESSE, Convention Center, ist von besonderem Reiz, da sich so nationale und internationale Werkstoff-Experten, Entwickler, Produzenten und Anwender unterschiedlicher Branchen bei Vorträgen, Pausen und vor allem bei der gemeinsamen Abendveranstaltung treffen und austauschen können. Auf dem 3. Biowerkstoff-Kongress werden die neuesten Werkstoff- und Produktentwicklungen weltweit führender Anbieter und Entwickler präsentiert und diskutiert. Die Anwendungen umfassen die Automobil-, Bau-, Konsumgüter- und Verpackungsindustrie.
Der Kongress hat folgende Schwerpunkthemen:
Der Bio-Tech-Region OstWestfalenLippe e.V. wünscht Ihnen alles Gute, viel Erfolg und Motivation im neuen Jahr 2010. Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit und den Aufbau neuer Kontakte sowie auf Veranstaltungen in den verschiedenen Bereichen der Biotechnologie.
Ihr Bio-OWL Team
Quelle: bit.it / photocase.com
Der Bio-Tech-Region OstWestfalenLippe e.V. wüscht allen Mitgliedern und Besuchern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir wüschen Ihnen für das kommende Jahr viel Erfolg im persönlichen sowie geschäftlichen Bereich und freuen uns auf gemeinsame Projekte, Kooperationen und Kontakte.
Ihr Bio-OWL Team
Der Arbeitskreis der BioRegionen in der BIO Deutschland lädt zu den nächsten Deutschen Biotechnologie-Tage am 21. und 22. April 2010 in Berlin ein.
Die Deutschen Biotechnologietage werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Sie sind Treffpunkt für Unternehmen und Forscher sowie Partner aus Politik, Förderinstitutionen und Verwaltung. Eingeladen sind alle, die die Entwicklung der deutschen Biotechnologie mitgestalten, über wichtige Themen diskutieren und Kontakte knüpfen und pflegen wollen. Die deutschen Biotechnologietage haben so den Charakter eines offenen, nationalen Branchentreffens. Sie knüpfen an das Konzept BMBF-Biotechnologietage an, die mit viel Erfolg an wechselnden Standorten durchgeführt wurden und sich als Veranstaltungsformat bewährt haben.
Die Konferenz wird sich am ersten Tag zunächst mit dem Schwerpunktthema Theragnostik befassen. Im Anschluss folgen Workshops zu übergreifenden Themen wie Finanzierung, Unternehmertum und Technologietransfer. Die Workshops des zweiten Tags werden sich Innovationen der Biotechnologie in verschiedenen Branchenschwerpunkten und Anwendungsfeldern sowie erfolgreichen Unternehmenskonzepten widmen. Eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Politik schließt die Veranstaltung ab.
Informationen finden Sie hier.
SciConomy lädt gemeinsam mit BIO.NRW am 27./28. November zum Doktoranden-Camp "Perspektiven in der Biotechnologie" nach Dortmund ein.
Die Veranstalteung richtet sich an Doktoranden und Promovierte, die in die Wirtschaft oder die angewandte Forschung wechseln wollen. Darüber hinaus zeigen Workshops für Studierende höherer Semester und Absolventen Promotionsmöglichkeiten im Bereich der Biotechnologie auf.
Im außergewöhnlichen Ambiente des VIP-Bereichs im BVB-Stadion (Signal-Iduna Park) bieten die Plenumsvorträge und Workshops Informationen und Kontakte nicht nur für den Berufseinsteig, sondern auch für die Gründung eines eigenen Unternehmens. Vertreter von Cluster-Organisationen, Förderprogrammen sowie des High-Tech Gründerfonds stehen mit Tipps, Informationen und ihrem weit gespannten Kontaktnetzwerk zur Verfügung.
Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.
Programm zur Veranstaltung (250kb)
BIO.Academy.NRW ist eine neue Veranstaltungsreihe von BIO.NRW Cluster Biotechnologie Nordrhein-Westfalen bei der aktuelle, jeweils wechselnde Themen an der Schnittstelle von Wißenschaft und Wirtschaft aufgegriffen werden.
Den aktuellen Anlass für das Thema der ersten Veranstaltung bietet der Ziel2-Wettbewerb Bio.NRW, der Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördert. Die Grundlage für die Zusammenarbeit der Partner in F&E Projekten ist der Kooperationsvertrag, in dem alle wesentlichen Inhalte und Regelungen niedergelegt werden.
Experten von Wissenschafts- und Unternehmerseite stellen Grundlagen und Besonderheiten aus der Vertragspraxis vor, geben einen überblick über die kritischen Punkte eines Kooperationsvertrags und erörtern unterschiedliche Praxisbeispiele.
Die Veranstaltung wird am 08. Dezember im BMZ Dortmund von 14:00 bis 16:30 Uhr, in Kooperation mit BioRiver e.V. und BioIndustry e.V. durchgeführt und richtet sich an die Teilnehmer des aktuellen Förderwettbewerbs Bio.NRW und an Unternehmen und wißenschaftliche Einrichtungen, die sich über dieses Thema informieren möchten.